Mit Low Carb Diabetes Typ-2 besiegen

Fake NewsIn der Ausgabe der österreichischen Tageszeitung KURIER vom 16.11.2018 wird unter anderem darüber berichtet, dass Diabetiker mittels einer Änderung des Lebensstils wieder an gesunde Blutzuckerwerte herankommen können. Auch wenn ich selbst in dem Artikel mit dem Hinweis zitiert werde, dass ich ungesunde Kohlenhydrate wie Weizen und Zucker komplett meide, kann ich mir doch die eine oder andere kritische Anmerkung zum Inhalt nicht verkneifen. Vor allem in Hinblick darauf, dass unreflektierte Äußerungen in Bezug auf eine Low Carb Ernährungsweise getätigt werden. Und eine diesbezügliche Studie einseitig interpretiert wird.

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Die Zukunft des Essens

Nein, keine Angst, dieser Artikel wird ganz sicher nicht dem Trend des Insektenkonsums folgen, dessen kulinarischer Ansatz sich mir –  man verzeihe mir – zur Gänze entzieht. Vielmehr geht es mir in diesem Artikel unter anderem darum, aufzuzeigen, dass ein Leben komplett ohne Mehl und Zucker problemlos möglich ist. Sowohl kulinarisch, wie ernährungsphysiologisch.

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Goji-Beeren statt Rosinen

Goji-BeerenAls ich vor mehr als 6 Jahren beschloss, mir die Zuckerkrankheit im wahrsten Sinne des Wortes vom Leib zu essen, musste ich als erstes herausfinden, welche Lebensmittel ich strikt meiden sollte. Ganz klar, dass da die Rosine einen „Spitzenplatz“ einnahm, lässt doch kaum ein anderes Lebensmittel den Blutzucker so rasch ansteigen als die getrocknete Beere der Weintraube.

Da ich als Genussmensch jedoch nicht so gut mit Verzicht zurechtkomme, machte ich mich auf die Suche nach einem würdigen Ersatz. Und wurde rasch fündig – in Form einer Superfrucht, die sogar auch schon in unseren Breitenkreisen kultiviert wird – der Goji-Beere.

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Kipferl & Espresso

KipferlWie dem eifrigen Blogleser sicherlich nicht entgangen ist, habe ich mich in letzter Zeit zum Kaffeefreak entwickelt. Nach einer Ausbildung zum diplomierten Kaffeeexperten und Absolvierung eines Barista Kurses wurde mir einmal mehr bewusst, dass die wenigsten Kaffeehäuser in der Lage sind, einen auch nur halbwegs annehmbaren Kaffee zuzubereiten. Mit meiner Miniausrüstung daheim gelingt mir das in der Zwischenzeit bedeutend besser, und ich genieße meinen „Espresso a Casa“ außerordentlich.

Eigentlich fehlte nur noch eines zum perfekten Kaffeegenuss – das „berühmte“ Kipferl. Da man sich auch in diesem Bereich besser selbst versorgt, machte ich mich auf, ein eigenes Hörnchen zu „entwickeln“. Selbstverständlich ohne Mehl, und natürlich zuckerfrei!

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