Warum Vitamin B1 für uns so wichtig ist!

B1 vitamin symbol on yellow figure

Vitamin B1 spielt im Zucker- und Fettstoffwechsel eine sehr wichtige Rolle, da es bestimmte Eiweiße dabei unterstützt, ihre Aufgaben zu erfüllen. Zudem  beteiligt es sich am Stoffwechsel verschiedener Botenstoffe, sogenannter Neurotransmitter.

Vitamin B1 kommt sowohl in tierischen wie auch pflanzlichen Lebensmitteln vor. Es sollte unbedingt regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden, da es vom Körper nur in geringen Mengen gespeichert wird. Echtes Vollkorngetreide ist z.B. eine gute Quelle für Vitamin B1.

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Ein süßes Wunder – endlich eine natürliche & wohlschmeckende Alternative zu Zucker, die hält was sie verspricht!

Alternative zu ZuckerÜber Zuckerkonsum und dessen negative Auswirkungen wurde schon ausführlich berichtet, übertriebener Zuckerkonsum ist also tabu – doch was nun? Nie wieder Süßes?

Das darf natürlich nicht sein, also begab ich mich auf die Suche nach einem würdigen Ersatz, jedoch ohne negative Auswirkungen auf unseren Organismus – und… wurde tatsächlich fündig! Als ich erstmals von den Eigenschaften dieses sensationellen Zuckerersatzes erfuhr, konnte ich es kaum glauben. Doch es ist alles wissenschaftlich belegt und hält jeder Überprüfung stand!

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Glykamischer Index (GI) im Vergleich zu Glykamischer Last (GL)

food icons set

Ernährungs- und gesundheitsbewußte Menschen informieren sich immer häufiger über den sogenannten glykämischen Index – kurz GI – der verschiedenen Nahrungsmittel. Dieser sagt aus, wie sehr unser Blutzuckerspiegel nach Verzehr der unterschiedlichen Nahrungsmittel ansteigt.

Je höher der Blutzuckerspiegel steigt, desto mehr Insulin muss unsere Bauchspeicheldrüse ausschütten, um den “Zucker” in die Zellen zu transportieren. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel, sowie Blutzuckerspitzen (erreicht man bekanntlich durch den Verzehr von Weißmehl, Haushaltszucker, poliertem Reis und anderen Übeltätern) streßen unsere Bauchspeicheldrüse  und sollte daher weitgehend vermieden werden.

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Das “Tom Hanks Syndrom” – der Murks mit den Ernährungsvorschlägen!

Fit young woman fighting off fast food

Sein mehr als 20 Jahren weiß Tom Hanks, dass er zu hohe Zuckerwerte hat, nun ist auch er Diabetiker Typ 2. Getan, um das zu verhindern, hat er angeblich nichts, obwohl ihn doch sein Arzt riet Diät zu halten. Auch wenn er seinen manifestierten Diabetes loswerden möchte, sollte er nun doch wenigstens Diätkost zu sich nehmen – so sein Arzt.

Wie Eva Rohrer vom Kurier in ihrer Kolumne “MEINUNG” kürzlich schrieb, geht zwar so mancher Diabetiker brav zur Diabetes Schulung, isst aber weiterhin sein Schnitzel und die Torte dazu, danach legt er sich dann am liebsten auf die Couch. Und weiter: “den Lebensstil zu ändern kostet offenbar mehr Überwindung, als lebenslang Pulver zu schlucken, oder sich die Nadel setzen zu müssen”.

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Fruktose ist für Diabetiker gänzlich ungeeignet!

Ohne Fruktose

Fruktose

Immer wieder wurde meine Frage nach “haben Sie auch Mehlspeisen für Diabetiker“, oder “führen Sie auch Diabetikereis” bejaht und stolz auf die, ach so gesunde, Fruktose als Süßungsmittel verwiesen. Dieser Irrglaube ist nicht nur weit verbreitet, sondern leider auch schädlich – und das eigentlich nicht nur für Diabetiker.

Fruktose, oder besser bekannt als “Fruchtzucker”, galt lange als der “gesündere Zucker” und das stimmt ja auch zum Teil – aber eben auch nur zum Teil!

Fruchtzucker im Obst ist tatsächlich gesund, er ist sogar süßer als Haushaltszucker und hat auch weniger Kalorien. Wenn wir also Fruchtzucker in Form von Obst (und somit auch Ballaststoffe) zu uns nehmen, steigt der Blutzucker aufgrund des niedrigen glykämischen Index (GI) langsamer an – und belastet somit die Bauchspeicheldrüse weniger. Soweit, so gut, ABER:

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