Für immer jung!

Wenn man sich dazu entschieden hat, endgültig nach dem „Diabetes Ade Prinzip“ zu leben, hat man gleichzeitig auch die Wahl getroffen, eine bestimmte Art „Lifestyle“ zu leben.

Während man also Diabetes Typ-2 bereits erfolgreich hinter sich gelassen hat, machen sich nach und nach eine Reihe weiterer positiver Auswirkungen bemerkbar. Neben der Verbesserung wichtiger Blutwerte, wie zum Beispiel neben dem Blutzucker auch C-Peptid und Cholesterin, fühlt man sich spürbar leistungsfähiger, vitaler und vor allem auch jünger! Verständlicherweise möchte man deshalb den eingeschlagenen Weg nicht mehr verlassen und befindet sich in einem regelrechten „flow“, wie ich dieses Phänomen einer „Positivspirale“ gerne nenne. Doch woher kommen diese wunderbaren Effekte eigentlich? Und vor allem, wodurch entstehen sie?

Die Antwort darauf ist recht simpel, denn es ist zum einen die richtige Mischung aus den Wundermitteln der Natur, von denen wir teilweise bereits in „Diabetes Ade – das Ende der Zuckerkrankheit“ gelesen haben. Zum anderen ist ein weiterer wesentlicher Faktor die Bewegung, wir sind nun mal nicht zum Sitzen geboren. Und ganz wichtig, im wahrsten Sinne des Wortes „last not least“, ist unser Wohlbefinden, unser mentaler Zustand von essentieller Bedeutung. Von der Schulmedizin leider teilweise noch immer sträflich vernachlässigt, kann uns unsere Psyche sowohl krank machen wie auch heilen. Daher ist ihr ein ganz besonderer Stellenwert beizumessen!

Wir starten hiermit in den 1. Teil der Reihe „für immer jung“, in der ich nach und nach auf die meiner Meinung nach wesentlichen Faktoren eingehe, die für ein langes, glückliches und gesundes Leben verantwortlich sind. Den Auftakt macht die Vorstellung eines Lebensmittels, über das ich schon einmal im Zusammenhang mit Diabetes  geschrieben habe. Da es jedoch noch viel mehr kann, als den Blutzucker positiv zu beeinflussen, gehe ich diesmal noch tiefer auf die tollen Effekte dieses Power-Lebensmittels ein. Die Rede ist von einem wahren Superfood, nämlich

Folge 1. Gestengras

Gerstengras ist eine regelrechte Vitalstoff-Explosion, steckt es doch voller Mineralstoffe, Antioxidantien, Ballaststoffe, Enzyme, (pflanzlicher) Proteine, Chlorophyll  (dieser grüne Pflanzenstoff ist die Basis allen Lebens und stärkt sämtliche Organe!) und jeder Menge wertvoller Vitamine.

Gerstengras senkt sowohl den Wert des schädlichen LDL-Cholesterins, wie auch jenen von schädlichen freien Radikalen. Auf diese Art wird gefährlichen Gefäßablagerungen vorgebeugt, respektive Gefäßverengungen verhindert. Gerstengras kann jedoch bedeutend mehr. So harmonisiert es als basisches Lebensmittel die pH-Werte im menschlichen Körper und sorgt dadurch für ein optimales Säure-Basen-Gleichgewicht. Gerstengras unterstützt unseren Organismus beim Entgiften, die darin enthaltenen Bitterstoffe kommen vor allem der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Galle zugute. Auch unsere Selbstheilungskräfte werden durch dieses perfekte Lebensmittel gestärkt, die regelmäßige Einnahme reduziert zusätzlich schädlichen Stress und unterstützt die Abwehrkräfte.

Man sagt Gerstengras große Heilkraft nach, eine längere Gerstengrassaftkur soll stark verjüngende Effekte nach sich ziehen. Die Rede ist von biologischen Verjüngungserscheinungen, die angeblich durch Regeneration der Zellen und einer Zellverjüngung entstehen. Die immer größer werdende Fangemeinde (zu der ich mich auch zähle) schwört auf jeden Fall auf Gerstengrassaft und spricht von einem Verjüngungsmittel für Körper, Geist und Seele, sowie einer generellen Optimierung des Stoffwechsels.

Am besten nimmt man diesen Vitalstoffkomplex in Form von Gerstengraspulver zu sich, auf diese Art erhält man sämtliche Nährstoffe und alle Phytochemikalien (=sekundäre Pflanzenstoffe) der grünen Gerstengräser in einem optimalen Verhältnis zueinander.

Tipp: Achten Sie beim Kauf von Gerstengraspulver in jedem Fall auf die „Bioqualität“!
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Markus Berndt

Autor, dipl. Personaltrainer & Ernährungscoach, Unternehmensberater für betriebliche Gesundheitsförderung

Kommentare (2)

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    Susanne

    |

    Sehr geehrter Herr Markus Berndt.

    Bald habe ich Ihr Buch Diabetes Ade in den Händen, trotz aller Schwierigkeiten welche ich bei der Bestellung hatte.

    Bei uns im Reformhaus gibt es Gerstengrassaft kann ich dies auch verwenden? Darüber hinaus gibt es noch andere Grassäfte, sind auch andere Grassäfte geeignet?

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    susanne_lorenz@firemail.de

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    • Avatar

      Markus Berndt

      |

      Sehr geehrte Frau Lorenz,
      tut mir leid, dass Sie Schwierigkeiten hatten das Buch zu erwerben, das sollte eigentlich nicht sein. Sie können mir die Gründe dafür gerne auf mberndt@connecting.at schreiben.
      Nun zu Ihrer Frage: ich persönlich habe ausschließlich Gerstengraspulver getestet und bin auch der Meinung, das auf diese Art die Bioverfügbarkeit am höchsten ist. Fertigen Säften misstraue ich immer ein wenig. Natürlich können Sie auch andere Grassäfte (wie zB Weizengrassaft)verwenden, die Frage ist nur wozu? Gerstengras dürfte mit Abstand den größten Gesundheitswert mit sich bringen. Aber auch da gibt es wohl Unterschiede, nehmen Sie den Lieferanten am besten genau unter die Lupe.

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