Workshops & Seminare

 Empfehlenswert für Diabetiker Typ-2, Angehörige von Diabetikern Typ-2 und für Personen, die präventiv gegen Adipositas und die Zuckerkrankheit aktiv werden möchten!

Unter der persönlichen Kursleitung des Bestseller-Autors und diplomierten Personaltrainers Markus Berndt erfahren die Teilnehmer der Tagesseminare und Workshops neben generell wichtigen Informationen über die Zuckerkrankheit vor allem relevante Informationen, um das  Diabetes Ade-Erfolgssystem praxisgerecht in den persönlichen Alltag zu integrieren.

 Die Kursteilnehmer erhalten dabei ein umfangreiches Know How, wie man mittels „Lifestyle Therapie“ Diabetes Typ-2 erfolgreich bekämpfen kann. Die Seminare und Workshops sind weder im Sinne einer Therapie zu verstehen, noch werden etwaige „Heilversprechen“ abgegeben. Wenn Sie jedoch die notwendigen „Basics“ erlernen möchten, um der Zuckerkrankheit – vielleicht sogar ohne Medikamente – mittels Eigentherapie erfolgreich „Herr zu werden“, dann sichern Sie sich am besten gleich einen unserer heißbegehrten Seminarplätze. Diabetes Ade – das Ende der Zuckerkrankheit!

 Seminarablauf:

  • Gegenseitige Vorstellung der Teilnehmer und der/des Vortragenden
  • Generelle Informationen über Diabetes Typ-2, die Sie in „normalen“ Diabetesberatungen kaum zu hören bekommen
  • Das Diabetes Ade System im Überblick
  • Welche Rolle spielen Ernährung, Bewegung und Psyche im Kampf gegen Diabetes
  • Fragen und Antworten – Diskussion
  • Mittagessen nach dem Diabetes Ade Kochbuch
  • Darf´s auch mal was Süßes sein? Plus: Verkostungen
  • Die richtige Ernährung – kann man Diabetes Typ-2 wegessen?
  • Sport & Bewegung: Was ist wirklich empfehlenswert?
  • Realistische Zielsetzungen: Was möchte/kann ich erreichen und wie schaffe ich das?
  • Der richtige Umgang mit Diabetes: Motivation, Psyche und Offenheit. Nur wer mutig hinterfragt und offen „spielt“ gewinnt! Wie gehe ich mit Rückschlägen um und wie lerne ich diese zu interpretieren (Beispiele: Dawn Phänomen und Blutzucker nach dem Sport)
  • Blutzuckermessmanagement – wie oft ist optimal?