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Die beste Medizin ist immer noch Sport & Bewegung!

Zirkeltraining

Die immer stärker aufkommende „Wohlstandskrankheit“ Diabetes wird infolge fehlender  körperlicher Aktivitäten, schlechter & mangelhafter Ernährung und stetig steigender Lebenserwartung das Gesundheitssystem in Österreich und anderen „Wohlstandsländern massiv belasten (und tut es natürlich bereits!). Hinter vorgehaltener Hand wird schon von einer Pandemie gesprochen, und ohne Panik verbreiten zu wollen, kann ich diesem Zugang durchaus etwas abgewinnen. Neben der richtigen Ernährung ist die effektivste Methode, um den Blutzuckerspiegel vor allem bei Typ-2-Diabetikern zu senken, die aufeinander abgestimmte Kombination von Kraft- und Ausdauertraining.

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Cholesterinspiegel zu hoch? Top Lebensmittel zum natürlichen Herabsenken!

Lebensmittel zum Cholesterinsenken

Lebensmittel zum Cholesterinsenken

 Wozu benötigt unser Körper überhaupt Cholesterin? 

Cholesterin wird im Körper produziert und ist ein wesentlicher Bestandteil der  Körperzellen. Es wird für die Bildung von Hormonen, Vitamin D und der Gallensäure benötigt.

Man unterscheidet prinzipiell  zwei verschiedene Arten von Cholesterin, das „gute“ und das „schlechte“ Cholesterin. Es kann für unseren Körper günstige oder ungünstige Eigenschaften aufweisen:

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Cholesterin senken und damit Diabetesgefahr erhöhen – gibt´s denn so was?

Kopf aus Glas mit Tabletten

Ja, offensichtlich gibt es das tatsächlich, obwohl man es kaum für möglich halten sollte. Denn wie eine seit 1993 an der University of Massachusetts/USA laufenden Studie mit über 160.000 Studienteilnehmern bewies, haben Personen, die Statine einnehmen, ein 50 % höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken als jene, die kein Medikament nehmen.

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Vorgeschichte

Markus

Im Rahmen einer Gesundenuntersuchung erhielt ich im April 2012 völlig überraschend, und ohne für mich erkennbare Vorzeichen, die Diagnose Diabetes Typ-2. Mit einem Nüchternblutzucker von 302 mg/dl und einem HbA1c von 9,7% durchaus beängstigende Werte. Nachdem mich der praktische Arzt wenig einfühlsam mit den schrecklichen Folgeerkrankungen von Diabetes konfrontierte, schickte er mich zur medikamentösen Zuckereinstellung ins nächste Spital und meinte, dass ich da wohl 7 bis 10 Tage stationär aufgenommen werde. Übrigens eine durchaus gängige Praxis. Leider, wie ich meine…

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