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Cholesterin senken und damit Diabetesgefahr erhöhen – gibt´s denn so was?

Kopf aus Glas mit Tabletten

Ja, offensichtlich gibt es das tatsächlich, obwohl man es kaum für möglich halten sollte. Denn wie eine seit 1993 an der University of Massachusetts/USA laufenden Studie mit über 160.000 Studienteilnehmern bewies, haben Personen, die Statine einnehmen, ein 50 % höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken als jene, die kein Medikament nehmen.

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Vorgeschichte

Markus

Im Rahmen einer Gesundenuntersuchung erhielt ich im April 2012 völlig überraschend, und ohne für mich erkennbare Vorzeichen, die Diagnose Diabetes Typ-2. Mit einem Nüchternblutzucker von 302 mg/dl und einem HbA1c von 9,7% durchaus beängstigende Werte. Nachdem mich der praktische Arzt wenig einfühlsam mit den schrecklichen Folgeerkrankungen von Diabetes konfrontierte, schickte er mich zur medikamentösen Zuckereinstellung ins nächste Spital und meinte, dass ich da wohl 7 bis 10 Tage stationär aufgenommen werde. Übrigens eine durchaus gängige Praxis. Leider, wie ich meine…

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Fast Food Experiment

Fast Food 1

Forscher aus Schweden haben Morgan Spurlockss “Super-Size-Me-Experiment” unter wissenschaftlichen Bedingungen nachgespielt. Sie verordneten 18 gesunden Testpersonen einen Monat lang Fast-Food und Bewegungsarmut.

Ergebnis: 11 der Probanden hatten nach dieser Zeit einen erhöhten Wert der Alanin-Aminotransferase, einem Enyzm, das Leberschäden anzeigt. Vergleichbar hoch den Werten von Menschen, die über einen längeren Zeitraum große Mengen Alkohol zu sich nehmen.

Weitere erschreckende Ergebnisse: Alle Studienteilnehmer zeigten erhöhte Fettanteile in den Leberzellen, einer entwickelte in diesem kurzen Zeitraum sogar eine Fettleber. Diese Schäden gehen mit einer erhöhten Insulinresistenz der Zellen einher und können Diabetes auslösen. Die durchschnittliche Gewichtszunahme in den vier Wochen betrug 6,5 kg, ein Proband nahm sogar in den ersten zwei Wochen allein zwölf Kilo zu.

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Training daheim

pump up your life

pump up your life

Ich habe mir das erste Jahr nach der Diagnose verdammt viel Zeit für mich selbst genommen und die Krankheit sehr genau studiert. Einerseits durch aufmerksames (und sehr kritisches) Lesen zahlreicher Publikationen und Erfahrungen anderer Betroffener, anderseits jedoch vor allem durch exakte Beobachtungen und “Experimente” an mir selbst.

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