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Warum Vitamin B1 für uns so wichtig ist!

B1 vitamin symbol on yellow figure

Vitamin B1 spielt im Zucker- und Fettstoffwechsel eine sehr wichtige Rolle, da es bestimmte Eiweiße dabei unterstützt, ihre Aufgaben zu erfüllen. Zudem  beteiligt es sich am Stoffwechsel verschiedener Botenstoffe, sogenannter Neurotransmitter.

Vitamin B1 kommt sowohl in tierischen wie auch pflanzlichen Lebensmitteln vor. Es sollte unbedingt regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden, da es vom Körper nur in geringen Mengen gespeichert wird. Echtes Vollkorngetreide ist z.B. eine gute Quelle für Vitamin B1.

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Diabetes im Griff – Cover Story im SVA Journal!

Silhouette of man and sunshine

Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft bringt in ihrer aktuellen Ausgabe einen kleinen Einblick in meine „Diabeteswelt“ und eine Spur von Idee, wie man es selbstbestimmt und genussvoll aus der Diabetesfalle schaffen kann.

Es ist keinesfalls ein qualvoller Weg, ganz im Gegenteil – es hat großen Spaß gemacht und mir bedeutend mehr Lebensqualität als je zuvor gebracht! Ich habe nun viel mehr Energie als früher, bin leistungsfähiger und meine „biologische Uhr“ tickt nun offensichtlich in die andere Richtung – ich fühle mich jünger und jünger, Tag für Tag!

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Ein süßes Wunder – endlich eine natürliche & wohlschmeckende Alternative zu Zucker, die hält was sie verspricht!

Alternative zu ZuckerÜber Zuckerkonsum und dessen negative Auswirkungen wurde schon ausführlich berichtet, übertriebener Zuckerkonsum ist also tabu – doch was nun? Nie wieder Süßes?

Das darf natürlich nicht sein, also begab ich mich auf die Suche nach einem würdigen Ersatz, jedoch ohne negative Auswirkungen auf unseren Organismus – und… wurde tatsächlich fündig! Als ich erstmals von den Eigenschaften dieses sensationellen Zuckerersatzes erfuhr, konnte ich es kaum glauben. Doch es ist alles wissenschaftlich belegt und hält jeder Überprüfung stand!

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Diabetes – Ganzheitlich betrachtet

DepressionMittlerweile ist bekannt, dass die Psyche, unser seelisches Wohlbefinden, in einem sehr engen Zusammenhang zu Diabetes steht.

Unser Gemütszustand hat  großen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Diabetes.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Diabetiker gefährdet sind Depressionen, Ess-  und Angststörungen zu entwickeln.

Andersrum konnte ferner festgestellt werden, dass eine Depression verantwortlich für die Entstehung von Diabetes sein kann.

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Glykamischer Index (GI) im Vergleich zu Glykamischer Last (GL)

food icons set

Ernährungs- und gesundheitsbewußte Menschen informieren sich immer häufiger über den sogenannten glykämischen Index – kurz GI – der verschiedenen Nahrungsmittel. Dieser sagt aus, wie sehr unser Blutzuckerspiegel nach Verzehr der unterschiedlichen Nahrungsmittel ansteigt.

Je höher der Blutzuckerspiegel steigt, desto mehr Insulin muss unsere Bauchspeicheldrüse ausschütten, um den “Zucker” in die Zellen zu transportieren. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel, sowie Blutzuckerspitzen (erreicht man bekanntlich durch den Verzehr von Weißmehl, Haushaltszucker, poliertem Reis und anderen Übeltätern) streßen unsere Bauchspeicheldrüse  und sollte daher weitgehend vermieden werden.

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