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Glykamischer Index (GI) im Vergleich zu Glykamischer Last (GL)

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Ernährungs- und gesundheitsbewußte Menschen informieren sich immer häufiger über den sogenannten glykämischen Index – kurz GI – der verschiedenen Nahrungsmittel. Dieser sagt aus, wie sehr unser Blutzuckerspiegel nach Verzehr der unterschiedlichen Nahrungsmittel ansteigt.

Je höher der Blutzuckerspiegel steigt, desto mehr Insulin muss unsere Bauchspeicheldrüse ausschütten, um den “Zucker” in die Zellen zu transportieren. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel, sowie Blutzuckerspitzen (erreicht man bekanntlich durch den Verzehr von Weißmehl, Haushaltszucker, poliertem Reis und anderen Übeltätern) streßen unsere Bauchspeicheldrüse  und sollte daher weitgehend vermieden werden.

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Aminosäuren im Kampf gegen Diabetes

Aminosäuren

Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren gelten als wichtige Vitalstoffe im Kampf gegen Diabetes und sollten in ausreichendem Maße zugeführt werden.  Besonders Aminosäuren (Eiweissbausteine) können dabei mithelfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und den oxidativen Stress zu reduzieren.

Zehn Jahre vor dem ersten Auftreten von Beschwerden kann ein Diabetes Typ 2 durch Früherkennung anhand von Aminosäuren möglicherweise schon im Blut entdeckt werden. Wissenschaftler von der Harvard-Universität in Massachusetts haben einen Test entwickelt, der sich auf fünf bestimmte Aminosäuren im Blut konzentriert. Sind diese erhöht, wird das mit einer verminderten Leistungsfähigkeit von Insulin in Verbindung gebracht und kann als Diabetes-Vorstufe angesehen werden.

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Zucker – ein Naturprodukt?

Verliebtes Paar isst Torte

 Da ist er wieder, mein persönlicher Favorit, mein bester Freund, mein ehemaliger, treuer Begleiter – der Zucker. Ich habe ja davor “gewarnt”, diesem Wolf im Schafspelz in meinem Blog einen ganz besonderen Stellenwert einzuräumen. Ich will ja nicht behaupten, dass der Zucker ganz alleine an Fettleibigkeit und sämtlichen Zivilisationskrankheiten schuld ist – jedoch bin ich persönlich der festen Überzeugung, dass er einer der Hauptverantwortlichen bei der Entstehung der Zuckerkrankheit Diabetes Typ2 ist.

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Das “Tom Hanks Syndrom” – der Murks mit den Ernährungsvorschlägen!

Fit young woman fighting off fast food

Sein mehr als 20 Jahren weiß Tom Hanks, dass er zu hohe Zuckerwerte hat, nun ist auch er Diabetiker Typ 2. Getan, um das zu verhindern, hat er angeblich nichts, obwohl ihn doch sein Arzt riet Diät zu halten. Auch wenn er seinen manifestierten Diabetes loswerden möchte, sollte er nun doch wenigstens Diätkost zu sich nehmen – so sein Arzt.

Wie Eva Rohrer vom Kurier in ihrer Kolumne “MEINUNG” kürzlich schrieb, geht zwar so mancher Diabetiker brav zur Diabetes Schulung, isst aber weiterhin sein Schnitzel und die Torte dazu, danach legt er sich dann am liebsten auf die Couch. Und weiter: “den Lebensstil zu ändern kostet offenbar mehr Überwindung, als lebenslang Pulver zu schlucken, oder sich die Nadel setzen zu müssen”.

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Fruktose ist für Diabetiker gänzlich ungeeignet!

Ohne Fruktose

Fruktose

Immer wieder wurde meine Frage nach “haben Sie auch Mehlspeisen für Diabetiker“, oder “führen Sie auch Diabetikereis” bejaht und stolz auf die, ach so gesunde, Fruktose als Süßungsmittel verwiesen. Dieser Irrglaube ist nicht nur weit verbreitet, sondern leider auch schädlich – und das eigentlich nicht nur für Diabetiker.

Fruktose, oder besser bekannt als “Fruchtzucker”, galt lange als der “gesündere Zucker” und das stimmt ja auch zum Teil – aber eben auch nur zum Teil!

Fruchtzucker im Obst ist tatsächlich gesund, er ist sogar süßer als Haushaltszucker und hat auch weniger Kalorien. Wenn wir also Fruchtzucker in Form von Obst (und somit auch Ballaststoffe) zu uns nehmen, steigt der Blutzucker aufgrund des niedrigen glykämischen Index (GI) langsamer an – und belastet somit die Bauchspeicheldrüse weniger. Soweit, so gut, ABER:

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