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Ein süßes Wunder – endlich eine natürliche & wohlschmeckende Alternative zu Zucker, die hält was sie verspricht!

Alternative zu ZuckerÜber Zuckerkonsum und dessen negative Auswirkungen wurde schon ausführlich berichtet, übertriebener Zuckerkonsum ist also tabu – doch was nun? Nie wieder Süßes?

Das darf natürlich nicht sein, also begab ich mich auf die Suche nach einem würdigen Ersatz, jedoch ohne negative Auswirkungen auf unseren Organismus – und… wurde tatsächlich fündig! Als ich erstmals von den Eigenschaften dieses sensationellen Zuckerersatzes erfuhr, konnte ich es kaum glauben. Doch es ist alles wissenschaftlich belegt und hält jeder Überprüfung stand!

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Diabetes – Ganzheitlich betrachtet

DepressionMittlerweile ist bekannt, dass die Psyche, unser seelisches Wohlbefinden, in einem sehr engen Zusammenhang zu Diabetes steht.

Unser Gemütszustand hat  großen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Diabetes.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Diabetiker gefährdet sind Depressionen, Ess-  und Angststörungen zu entwickeln.

Andersrum konnte ferner festgestellt werden, dass eine Depression verantwortlich für die Entstehung von Diabetes sein kann.

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Glykamischer Index (GI) im Vergleich zu Glykamischer Last (GL)

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Ernährungs- und gesundheitsbewußte Menschen informieren sich immer häufiger über den sogenannten glykämischen Index – kurz GI – der verschiedenen Nahrungsmittel. Dieser sagt aus, wie sehr unser Blutzuckerspiegel nach Verzehr der unterschiedlichen Nahrungsmittel ansteigt.

Je höher der Blutzuckerspiegel steigt, desto mehr Insulin muss unsere Bauchspeicheldrüse ausschütten, um den “Zucker” in die Zellen zu transportieren. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel, sowie Blutzuckerspitzen (erreicht man bekanntlich durch den Verzehr von Weißmehl, Haushaltszucker, poliertem Reis und anderen Übeltätern) streßen unsere Bauchspeicheldrüse  und sollte daher weitgehend vermieden werden.

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Aminosäuren im Kampf gegen Diabetes

Aminosäuren

Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren gelten als wichtige Vitalstoffe im Kampf gegen Diabetes und sollten in ausreichendem Maße zugeführt werden.  Besonders Aminosäuren (Eiweissbausteine) können dabei mithelfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und den oxidativen Stress zu reduzieren.

Zehn Jahre vor dem ersten Auftreten von Beschwerden kann ein Diabetes Typ 2 durch Früherkennung anhand von Aminosäuren möglicherweise schon im Blut entdeckt werden. Wissenschaftler von der Harvard-Universität in Massachusetts haben einen Test entwickelt, der sich auf fünf bestimmte Aminosäuren im Blut konzentriert. Sind diese erhöht, wird das mit einer verminderten Leistungsfähigkeit von Insulin in Verbindung gebracht und kann als Diabetes-Vorstufe angesehen werden.

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Zucker – ein Naturprodukt?

Verliebtes Paar isst Torte

 Da ist er wieder, mein persönlicher Favorit, mein bester Freund, mein ehemaliger, treuer Begleiter – der Zucker. Ich habe ja davor “gewarnt”, diesem Wolf im Schafspelz in meinem Blog einen ganz besonderen Stellenwert einzuräumen. Ich will ja nicht behaupten, dass der Zucker ganz alleine an Fettleibigkeit und sämtlichen Zivilisationskrankheiten schuld ist – jedoch bin ich persönlich der festen Überzeugung, dass er einer der Hauptverantwortlichen bei der Entstehung der Zuckerkrankheit Diabetes Typ2 ist.

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