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Markus Berndt

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Kommentare (38)

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    JUtta

    |

    Hallo Herr Berndt,
    Ich suche im Frankfurter (am Main) raum einen ArZt der mich Bei Diabetes ohne Tabletten zu leben unterstützt. Können Sie helfen.
    Und Vielen Dank!
    Jutta

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      Markus Berndt

      |

      Leider nicht, diesbezügliche Ärzte sind mir nur im Wiener Raum bekannt, sorry!

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      Helga

      |

      Hallo Jutta,
      Die Reha-klinik Überruh (bei isny/allgäu) bietet reha aufenthalte für diabetiker und menschen mit metabolischem syndrom mit einer kohlenhydrat-reduzierten ernährunsform an. (es gibt auch private angebote über weihnachten/silvester). dr. peter heilmeyer, der ehemalige leiter der klinik hat dies begründet! 50% der diabetiker stetzen ab dem 2. tag alle diabetes-medikamente ab. die anderen 50% können um 70% reduzieren. ich habe dort meinen vater bei der reha begleitet! der neue leiter denkt zwar anders, führt die therapie aber weiter, da die erfolge klarerweise so einzigartig sind.
      liebe grüße
      helga

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        Markus Berndt

        |

        Finde ich toll! Ich bin gerade dabei in Österreich eine solche Einrichtung aufzubauen.In Überruh bieten sie LOGI an, wir gehen noch ein wenig weiter, mit unserer Art der Ernährung. Daher ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit (auf unseren bisherig durchgeführten Gesundheitsreisen) sogar noch höher.

        Reply

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    res

    |

    Guten Tag Herr Berndt
    Kürzlich musste ich zum Zahnarzt. Im Wartezimmer lagen verschiedene Medizinische Publikationen auf. Unter anderem las ich dort einen Artikel, dass neuste Studien einen Verbindung zwischen schlechter bezw. ungenügender mundhygiene ( Parodontose) und Diabetes resp. prediabetes gibt. Ich war sehr erstaunt über diese Studie. Haben Sie über diesen zusammenhang auch schon gehört und was ist ihre Meinung dazu?
    Einen freundlichen Gruss aus der Schweiz

    Andreas

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      Markus Berndt

      |

      Ja, das kenne ich. So wie generell Entzündungen schlechte Auswirkungen auf den Verlauf einer Diabeteserkrankung haben können, ist es auch bei Zahnfleischentzündungen der Fall. Ich habe dazu keine persönlichen Erfahrungen (im Fall von Paradontose), es erscheint mir jedoch sehr schlüssig.

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    Thomas Putz

    |

    hallo,
    bei mir wurde anfang märz 2016 diabetes Typ 2 festgestellt.
    Hba1c 14,2 , Kurzzeit-zucker 412 .
    Ich habe die 3 jahre vor der diagnose 25 kg abgenommen,
    sehr viel getrunken, vor allem täglich literweise spezi und
    cola. gleichzeitig bekam ich neurophathie in den füßen
    und mir ging es immer schlechter. der arzt verschrieb mir
    2000 mg metformin+eiweisreiche ernährung! aber wenig obst.
    leider vertrage ich kein metformin. jetzt habe ich ihr buch
    gelesen (besser gesagt verschlungen). meine Frage:
    halten sie es für möglich, dass ich auch von den medikamenten
    loskomme obwohl mein diabetes 2 schon sehr fortgeschritten
    ist (war)?
    Ich habe seit 20 Dez. meine Ernährung komplett umgestellt (mit hilfe ihres buches) , mache sport und fühle mich schon jetzt wie
    ein anderer mensch. danke dafür.

     

    Reply

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      Markus Berndt

      |

      Hallo Herr Putz,
      Sie werden sicherlich verstehen, dass ich nicht dazu befugt bin Diagnosen samt Prognosen zu stellen, das steht mir auch nicht zu. Ich würde Ihnen jedoch auf jeden Fall empfehlen Ihren C-Peptid Wert überprüfen zu lassen um festzustellen, wie viel Insulin Ihre Bauchspeicheldrüse noch produziert. Das ist mal eine gute Basis und Ihr Arzt lässt das sicher gerne im Labor für Sie auswerten (auch in meinem Buch schreibe ich über die Wichtigkeit und Aussagekraft dieses Wertes!). Sollte dieser Wert noch im Normbereich liegen, haben Sie aus meiner Sicht eine valide Chance mittels Lifestyle-Intervention große Fortschritte zu machen. Diabetesbedingte Neurophathie in den Füßen ist kein Spaß und die hohen Zuckerwerte sind auch nicht”ohne”, aber das wissen Sie natürlich selbst am besten. Also mal ran, Sie sind ja auf einem guten Weg und offensichtlich motiviert genug, einiges zum Positiven zu verändern.
      Falls Sie Lust auf Unterstützung haben:

      1. http://www.diabetesade.com/diabetesade-mallorca
      2. http://www.diabetesade.com/urlaub-in-neustift

      Alles Gute für Sie!

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    ROMAN

    |

    HALLO, ICH HABE BEGEISTERT IHR BUCH SOEBEN AUSGELESEN UND WERDE JETZT ANFANGEN IHRE EMPFEHLUNGEN UMZUSETZEN UND SCHAU MAL WIE GUT ES MIR UND MIENEM KÖRPER TUT. BIN TYP2 DIABETIKER SEIT 17 JAHREN UND ES WIRD ZEIT DAS ICH WAS DAGEGEN MACHE AUSSER TABLETTEN UND INSULIN . JETZT HABE ICH EINE FRAGE ZU DEN ZUSATZSTOFFEN DIE SIE NENNEN WIE ZIMT USW. ES GIBT EIN PRODUKT “DIABION-.GLUCOSTOP” IN DEM ALLE IHRE EMPFOHLENEN STOFFE DRIN SIND. KÖNNEN SIE DAS EMPFEHLEN ODER HABEN SIE ODER JEMAND HIER ENTSPRECHENDE ERFAHRUNG BITTE UM RÜCKMELDUNG LG AUS WIEN

    Reply

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      Markus Berndt

      |

      Prinzipiell neige ich eher dazu, die einzelnen Wirkstoffe aus der Natur auszuprobieren und keine Kombinationspräparate zu verwenden. Meine persönliche Erfahrung ist nämlich, dass “weniger” oft “mehr” ist und es gerade in diesem Fall keine Vorteile bringt, auf ein solches Mittel zurückzugreifen. Abgesehen davon sind in dem genannten Produkt bei Weitem nicht alle Natursubstanzen vorhanden, die ich empfehle. Ganz essentielle Naturheilmittel wie z.B. Curcuma oder Ingwer kommen darin gar nicht vor. Es stellt sich auch die Frage, warum in einem Produkt für Diabetiker Maltodextrin (siehe Zutaten) verwendet wird. Für mich persönlich schon ein Grund es nicht zu verwenden. Bei Kombi-Nahrungsergänzungsmitteln stellt sich immer generell die Frage, ob auch wirklich die optimalen Mengen der einzelnen Bestandteile zugesetzt werden, was ich bezweifle. Die empfohlene Tagesdosis von Niacin (Vitamin B3) liegt z.B. bei 15 Milligramm, auf natürliche Art kommt es u.a. auch in Rindfleisch, Erbsen, Kartoffel und Obst vor. Wozu es DIABION-.GLUCOSTOP beinhaltet und dann auch offensichtlich in einer so geringen Menge, dass es wenig bringt, entzieht sich meiner Kenntnis. Also wie Sie unschwer erkennen können, bin ich kein Fan von Kombi-Präparaten. Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass sich die einzelne Zufuhr verschiedener natürlicher Substanzen mehr lohnt und welche davon bei wem am besten wirkt sollte man selbst austesten. Mit Zimt, Ingwer, Bockshornklee und Curcuma ist man auf jeden Fall immer “gut bedient” und diese sind einzeln erworben auch bedeutend günstiger, als der Kauf der zumeist überteuerten “Kombi-Produkte. Zusatztipp: Probieren Sie doch öfter vor einer Mahlzeit ein paar Mandeln zu essen oder nach dem Essen ein paar Stück frische Physalis.
      Viel Erfolg!

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        Evelyn Sokoloff

        |

        Sehr geehrter Herr Berndt,
        ende november 2016 waren zum ersten mal meine Blutzuckerwerte zu hoch, nüchternwert 116, hbc1 6,9. Meine Ärztin sagte ich hätte noch kein diabetes aber wäre kurz davor, ich solle wenigstens eine halbe tablette medformin nehmen. das wollte ich aber nicht, denn meine freundin hat davon einen nierenschaden bekommen. sie hatte über 300 zucker und spritzte schon insulin. nachdem sie 1 jahr in äthiopien lebte hat sie 30 kilo abgenommen und diabetes hat sich verabschiedet. die ernährung musste sie zwangsläufig umstellen, weil es dort unsere nahrungsprodukte und backwaren, die sie stets bevorzugte, einfach nicht gibt. höchstens einmal im monat fleisch, wenn eine ziege geschlachtet wurde. kein kuchen, keine schokolade kein weißbrot keine verzuckerten getränke. Sie arbeitet in der klinik, die rüdiger nehberg in der danakilwüste gegründet hat.
        Als ich dies meiner ärztin erzählte, sagte sie ich könne ja in drei monaten noch einmal einen test machen und weiter sehen.
        Ich bin 70 Jahre alt und sie meinte, es wäre der Altersdiabetes.
        mir selber ist nicht klar, warum es zum ersten mal zu den erhöhten werten kam, ich ernähre mich nicht ungesund, habe mich aber in letzter zeit viel weniger bewegt als vorher und habe bei 168 cm größe auf 76 kilo gebracht, davon habe ich jetzt 5 kilo abgenommen, bin ganz konsequent jeden tag 1 bis 1 1/2 stunden gelaufen stramm. habe mir dann
        die ernährungs docs angesehen und danach gegessen, wie es einem diabetiker empfohlen wurde.
        Danach habe ich erst ihre seite entdeckt und mir ihre berichte angesehen.
        ich wollte mir das buch kaufen ich war in zwei buchhandlungen ohne erfolg. bei amazon kaufe ich aus prinzip nichts, außerdem war nur ein buch im angebot dort. Wo kann ich das buch bestellen, vielleicht bei ihnen selber?
        ich habe mir sofort ein messgerät aus der apotheke besorgt, gibt es ja kostenlos mit 10 teststreifen. nun wird die angelegenheit ja ziemlich teuer, weil ich inzwischen schon eine hysterie entwickelt habe und mich kaum noch traue etwas zu essen und dauernd messen muss.
        vor dem essen ist ja logisch, aber wann nach dem essen? sofort oder 1 stunde oder 2 stunden später.
        mal lese ich der zucker darf nie über 140 sein, dann wieder, bei älteren menschen ist es nicht bedenklich, wenn er mal höher ist, dann wieder kein tierisches fett essen oder gar keine kohlenhydrathe.
        ich bin schon gestresst von der ganzen lage.
        ich gehe mal davon aus, dass sie alles in ihrem buch diabetes ade beschrieben haben und hoffe, ich werde das buch bald lesen können.
        ich hoffe auf eine antwort von ihnen und grüße sie
        evelyn Sokoloff

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          Markus Berndt

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          Sehr geehrte Frau Sokoloff,
          danke für Ihre interessante Geschichte, Sie sind ja bereits auf einem tollen Weg und werden es sicher schaffen!
          Meine Bücher können Sie auch direkt hier bei mir im Shop kaufen, ich habe ein Sachbuch und ein Kochbuch geschrieben: hBücher kaufen
          Ein drittes Buch kommt übrigens noch im März heraus. Sollten Sie beim Kauf im Internetshop ein Problem haben, schreiben Sie mir bitte auf mberndt@connecting.at eine Email, dann finden wir einen anderen Weg.
          Ich würde den postprandialen Blutzucker 2 Stunden nach dem Essen messen, das reicht. Lassen Sie sich nicht zur “Geisel” Ihrer Ängste machen und das der Zucker nie über 140 mg/dl sein darf ist Nonsens – nicht verrückt machen lassen! Sogar bei gesunden Menschen kann mal der Zucker nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit locker auf 160 mg/dl steigen. Auch das Sie kein tierisches Fett mehr essen dürfen ist Blödsinn, zumindest nicht aus Gründen des Diabetes. Und Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate, hier gilt es zu differenzieren.
          Vielleicht kommen Sie ja mal mit auf einen meiner Urlaube: Diabetes Ade Urlaube
          Alles Gute!

          Reply

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    Josef Altkind

    |

    habe eben folgende seite gefunden, was ist deine meinung dazu
    danke für die rasche und informative antwort

    http://www.lifeline.de/news/ernaehrung-und-fitness/sukrin-erythrit-zuckerersatzstoff-id115558.html
    Kalorienarme Alternative zu Rohrzucker?
    “Xucker Light”: Erythrit ist kein harmloser Zuckerersatz
    Süßstoffe wie Erythrit belasten die Verdauung
    Kennen Sie Erythrit? Aber von Stevia haben Sie schon gehört, es vielleicht ausprobiert. Wer den Lakritzgeschmack von Stevia nicht mag, sucht nach Alternativen: Mit Erythrit kommt ein Zuckerersatz auf den Markt, der weniger süß schmeckt und deutlich weniger Kalorien als Rohrzucker enthält. Aber wie gesund ist die neue Süße?
    Erythrit
    Erythrit oder “Xucker Light” sieht aus wie Zucker, schmeckt aber um rund ein Viertel weniger süß.
    Getty Images/iStockphoto
    Als nahezu kalorienfreier Zuckerersatzstoff steht Erythrit hoch in der Gunst der Nahrungsmittelkonzerne, denn der Markt ist groß. Für alle Diabetiker zum Beispiel könnte Erythrit der lange ersehnte Traum sein, weil sie nicht mehr nach verstecktem Zucker im Essen suchen müssten.
    Aber nur auf den ersten Blick: Hinter Produktnamen wie Erylite, Sukrin, Erythritol, Neue Süsse, Sucolin, Xucker Light oder auch sweetERY (eine Übersicht finden Sie hier) verbirgt sich ein (bio-)chemisch erzeugter Alkoholzucker, der auch die wenig appetitliche Bezeichnung E968 trägt. Er zählt in der Europäischen Union zur zulassungspflichtigen Gruppe der Süßungsmittel zusammen mit Sorbit, Xylit und Stevia.
    Snacker oder Genießer?
    zum Test
    Schnell zwischendurch oder bei Kerzenschein mit Tischtuch und Serviette: Kennen Sie Ihren Esstyp? Finden Sie ihn mit diesem Test heraus!
    zum Test
    Erythrit kommt in der Natur vor und ist in Käse, Obst oder Pistazien nachweisbar. Für die in der Lebensmittelindustrie benötigten großen Mengen wird Erythrit jedoch künstlich hergestellt.
    Pilze liefern den “Xucker Light”-Rohstoff Erythrit
    Woher kommt der neue Zuckerersatz? Natürliches Erythrit kann nur durch aufwendige chemische Katalyseprozesse aus Weinsäure oder Dialdehydstärke gewonnen werden. Zwei Verfahren, die kostspielig und kompliziert sind. Darum werden osmophile Pilze genutzt, die mit kleinsten Kohlehydraten “gefüttert” werden und diese mittels Fermentation in Ribit, Glycerin, Ethanol, kleine Mehrfachzucker (Oligosaccharide) und eben Erythrit aufspalten.
    Warum ersetzen wir nicht gleich den ganzen Zucker in unserer Nahrung durch das kalorienarme E968? Weil Erythrit nur rund die Hälfte der Süße von Zucker erreicht, den unsere Geschmacksnerven zu lieben gelernt haben. Um den gewohnten Geschmack zu erzeugen, sind größere Mengen des weißen Pulvers nötig.
    Erythrit kann zu Verdauungsproblemen führen
    Der Zuckerersatz ist bei uns zwar als Lebensmittel-Zusatzstoff zugelassen, muss bei einem Anteil von mehr als zehn Prozent aber mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden. Denn Erythrit wird zwar zu rund 90 Prozent über den Dünndarm aufgenommen und die Niere wieder ausgeschieden. Doch die restlichen zehn Prozent sorgen für typische Nebenwirkungen von Zuckeralkoholen wie etwa Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall – ein Effekt, den gar zu “verliebte” Freunde zuckerfreier Kaugummis kennen dürften. Zudem kann sich die Gesamtmenge schnell auf ein bedenkliches Maß summieren, wenn mehrere erythrithaltige Produkte verzehrt werden.
    Zucker und Süßstoff
    Grüne Verpackung suggeriert Natürlichkeit
    “Cola Life” – trotz Stevia-Extrakt ungesund
    Interview mit Ernährungsexperte
    Interview: Xucker – die gesunde Alternative zu Zucker und Süßstoffen?
    “Natürlicher” Süßstoff auf der Probe
    Ist Stevia gesünder als Zucker und andere Süßstoffe?
    Künstliche Süße gerrät in Verruf
    Diabetes droht: Süßstoffe stören den Zuckerstoffwechsel
    “Ich habe viele Substanzen kommen und gehen sehen, nachdem sich doch negative Auswirkungen auf den Körper gezeigt haben”, sagt Roger Eisen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin. Wie bei vielen neuen Substanzen lässt sich eine langfristige (Neben-)Wirkung auf unseren Körper durch Erythrit nur vermuten.
    Lieber Zucker in Maßen als “Xucker Light” in Massen
    Der Lifeline-Ernährungsexperte warnt zudem vor dem Einsatz von Süßstoffen, die zur Appetitsteigerung beispielsweise in der Kälbermast eingesetzt werden. “Ich bin mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, seinen Körper immer wieder mit Süßstoffen zu täuschen,” fügt er hinzu – “sinnvoller wäre, die Zufuhr von Zucker generell einzuschränken und die klassischen Zuckerfallen wie Salatdressings, Ketchup oder Müsliriegel zu meiden.” (siehe Galerie unter dem Artikel)
    Wer dennoch auf Erythrit als Zuckerersatzstoff umsteigen möchte, sollte sich langsam herantasten und auf Nebenwirkungen achten. Dann kann E968 Zuckerersatz sein “ohne den bitteren Nachgeschmack von Stevia, den manche Menschen genetisch bedingt schmecken”, erklärt Mediziner Eisen. Und zwar für Diabetiker und all diejenigen, die im Frühjahr verstärkt auf ihre Figur achten.
    Süßstoffe im Vergleich

    Stevia
    Xylit (” Xucker”)
    Erythrit (“Xucker Light”)
    Form Pulver, Tabs, Flüssigextrakt Kristalle Kristalle
    Herstellung Extrakt aus Steviablättern Zuckeralkohol aus Rinden oder Maiskolben Zuckeralkohol, gewonnen durch Fermentation von Zucker durch Hefepilze
    Geschmack
    eher weiter hinten im Mund süß,
    bei zu hoher Dosierung ggf. bitterer/ lakritzartiger Nachgeschmack
    wie Zucker, aber etwas fruchtiger (ähnelt Traubenzucker) wie Xylit
    Kosten 140€/kg ab 9€/kg ab 11€/kg
    Kalorien 0 240kcal/100g 20kcal/100g
    Süße 200 – 400 Mal so süß wie Zucker Süße fast identisch mit Zucker 60 – 80 Prozent der Süße von Zucker
    Verträglichkeit gut Blähende/ abführende Wirkung ab 0,5g/kg Körpergewicht Blähende/ abführende Wirkung ab 1g/kg Körpergewicht während Gewöhnungsphase
    Vorteile Auch für Rohkost geeignet (Pulver wird direkt aus den Blättern erzeugt)
    Aktiver Schutz vor Karies (nur bei aktivem Verzehr, also Kauen über mindestens fünf Minuten
    fördert die Kalziumaufnahme
    Schützt vor akuter Mittelohrentzündung
    Ähnliche Wirkung wie bei Xylit erwartet, aber noch nicht ausreichend erforscht
    Nachteile Bislang nur wenige Rezepte für Kochen und Backen bekannt Für Tiere unverträglich Ähnlich Xylit, aber bislang nur wenig Erfahrungen
    weitere Bezeich- nungen Honigblatt, Süßkraut Xucker, Xylitol, Birkenzucker Erylite, Sukrin, Erythritol, Neue Süsse, Sucolin, Xucker Light, sweetERY11
    Zehn Zuckerfallen

    Mehr lesen: Xucker Light • Erythrit ist kein harmloser Zucker-Ersatz! http://www.lifeline.de/news/ernaehrung-und-fitness/sukrin-erythrit-zuckerersatzstoff-id115558.html#ixzz4PggP5F68

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      Markus Berndt

      |

      Naja, derart viel Halbwissen und “Binsenweisheiten” habe ich selten gelesen. Es ist ja auch nichts Neues darunter und wenn man genau liest, auch absolut nichts Negatives in Zusammenhang mit Erythrit. Erythrit wird weitaus weniger chemisch produziert wie Zucker, da es durch einen Fermentationsprozess unter Beigabe osmophiler Pilze hergestellt wird. Im Gegensatz zu Zucker kommt Erythrit auf natürliche Art sogar in manchen Obstsorten und in geringen Mengen auch im menschlichen Körper vor. Die erwähnten möglichen Blähungen bei übermäßigem Verzehr gibt es (solange man an Erythrit noch nicht gewöhnt ist) erst ab 1g/kg Körpergewicht, also zB kann ein 80 kg schwerer Mann 80 g Erythrit täglich essen, ohne das er Blähungen verspüren wird. Ich selbst esse Erythrit seit Jahren in großen Mengen und bin schon lange daran gewöhnt – da gibt es absolut kein Rumoren im Körper. Die Süßkraft liegt im Übrigen bei 70% von Zucker und nicht bei 50% – absoluter Blödsinn des Autors. Der Autor vermischt auch bewusst (oder unbewusst) Süßstoffe (wie zB Asapartam) mit Zuckeraustauschstoffen wie Erythrit und versucht dem unbedarften Leser einen causalen Zusammenhang vorzutäuschen. Billigste Kiste und erweckt den Eindruck, dass er von der Zuckerindustrie beeinflusst wird. Auf Stevia möchte ich hier nicht auch noch extra eingehen, aber in aller Kürze: Auch der Einsatz von Stevia ist aus gesundheitlichen Gründen dem Zucker weitaus vorzuziehen und zu empfehlen. Vor allem die Mischungen mit Erythrit sind aus meiner Sicht absolut empfehlenswert.
      Lange Rede kurzer Sinn: Der Artikel des Autors ist schlecht recherchiert, stammt nicht aus eigenen Erfahrungen, vermutlich nur verschiedene Artikelausschnitte hineinkopiert und um ein paar persönliche ( meiner Ansicht nach absolut unqualifizierte) Meinungen “bereichert”.

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    ute Saleem

    |

    Guten Tag
    ich habe auch seit 2 jahren Diabetes typ2 und seit dem bin ich auch in Rente und wegen mein Rheuma schade ich bekomme nur eine kleine Rente von 589euro Miete 350 strom 50 euro der Rest ist zum Leben sonst hätte ich mir ihre Bücher gerne gekauft ich habe auch meine erhährung umgestellt und 18 kg abgenommen ich bin oft Traurig seit ich Diabetes habe und das Leben macht mir kein spass mehr aber ich freue mich für sie das sie es geschaft haben ich gebe auch nicht auf lg Ute Saleem aus hannover/Empelde Danke

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      Markus Berndt

      |

      Schreiben Sie mir doch mal eine Email auf mberndt€connecting.at, mal sehen, was wir machen können.
      Liebe Grüße!

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    Kevin Kögel

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    Sehr geehrter Herr Berndt,

    Sie schreiben auf Ihrer Website http://www.diabetesade.com/ernahrung/flohsamenschalen.html über Flohsamen.
    Ich besitze die Seite http://www.flohsamen-ratgeber.de diese befasst sich nur mit diesem Thema.
    Ich würde mich über einen Link von Ihnen freuen und auf Ihrer Seite würde es vielleicht paar Informationen ergänzen.

    Wünsche Ihnen alles Gute und es würde mich freuen von Ihnen zu lesen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kevin Kögel

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      Markus Berndt

      |

      Gerne!

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    Frank Linnhoff

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    Sehr geehrter Herr Berndt,
    erst heute habe ich Ihre Website und Ihre Diabetesgeschichte entdeckt. Ja, es ist durchaus möglich, allein mit einer Ernährungsumstellung einen Typ-2-Diabetes zu remittieren. Hier in Form eines kleinen Blogs meine Diabetesgeschichte: zuckerkrankwasnuns.blogspot.de

    Mit bestem Gruß
    Frank Linnhoff

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      Markus Berndt

      |

      Gute und wahre Geschichte, Herr Linnhoff!
      Deshalb habe ich mir auch erlaubt Ihren Link auszubessern, Sie hatten ein “s” zuviel angehängt.
      Die lohnenswerte Geschichte gibt es also hier, liebe Leser meines Blogs: zuckerkrankwasnun.blogspot.de

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    susanne

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    Sehr geehrter Hr,Berndt,
    ich bin 49 Jahre und habe im Oktober 2015 die Diagnose Diabetes (HbA1c 8,1) bekommen. Nach einem Arztbesuch habe ich mich entschlossen es ohne Medikamente zu versuchen und habe dabei ihr tolles Buch entdeckt!!
    Habe meine Ernährung komplett umgestellt und meine Sportlichen Aktivitäten erhöht. Heute war mein HbA1c-Wert 5,7!!!
    Meine Frage: Wann erscheint denn ihr Kochbuch und wo kann ich Eryfly bestellen?
    Mit lieben Grüßen Susanne

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      Markus Berndt

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      Sehr geehrte Frau Nuskogahr,
      herzliche Gratulation zu diesem wirklich beachtlichen Erfolg!
      Das Kochbuch ist in Arbeit, wir planen es gegen Ende dieses Quartals fertigzustellen.
      Eryfly bekommen Sie hier: http://www.eryfly.com (einfach auf den Button “Eryfly Shop” in der oberen Menüleiste drücken).
      Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
      Markus Berndt

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    Mugi

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    Guten Tag!
    Bei mir wurde vor ca. 5 Wochen Diabetes mellitus Typ II festgestellt. Schock. Bz-Wert: 375 mg/dl.. (im Labor 260 mg/dl), HbA1c: 11,9% Instinktive Reaktion meinerseits, nachdem ich Meglucon 850mg, 2 Stk. pro Tag (mittlerweile auf 1/2 Tab. pro Tag reduziert) verschrieben bekommen habe, Zucker und Weißbrot vom Speiseplan gestrichen! 2 Apfel mit darübergestreutem Zimt/Tag. Viel Gemüse, wenig Kohlenhydrate. Ohne zu wissen, dass ich Diabetikerin bin habe ich bereits im Februar 2015 die Ausbildung zur Fit-Übungsleiterin für Senioren gemacht, weil ich an Adipositas der Stufe III litt und mich genierte, in die üblichen Fitnesscenter zu gehen. Daraufhin habe ich die “Stunde für Runde”an der VHS-Liesing gegründet. Bedingt durch den hohen Blutzzucker (bis eben von 5 Wochen unbemerkt) habe ich 14 kg abgenommen ohne wirklich etwas dazu beizutragen. Und gestern 5.10.2015 bin ich auf Ihr Buch im Internet gestoßen und habe es im großen und ganzen durchgelesen. Es enstpricht nahezu 99% meiner Aufassung. Mir fehlt jetzt nur noch eins, das “Diabetes Ade – Kochbuch”. Bitte teilen Sie mir mit, wo ich es bekommen kann. Vielen Dank und liebe Grüße, Elke Gaidatsch-Hamernik.
    P.S.: Übungen aus Qi Gong (übe ich regelmäßig aus) sowie Gymnastik mit Ausdauertraining aber auch Singen in einer Gruppe (leite ich ebenfalls an der VHS), senken den Bz-Wert auf ein beinahe normales Maß. Ab jetzt biete ich in meiner “Turnstunde” u.a. spezielle Fußgymnastik (gegen diabetischen Fuß, bessere Durchblutung, Herzinfarkt- und Schlaganfallprophylaxe) an.

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      Markus Berndt

      |

      Herzliche Gratulation – toller Erfolg!
      Das Kochbuch ist erst im Werden, bitte um etwas Geduld.

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    Michaela Wymlatil

    |

    Lieber Herr Berndt, darf ich Sie ebenfalls um Ihre Bezugsquelle des Gerstengraspulvers per Mail bitten?

    Vielen Dank und viele liebe Grüße
    Michaela

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    Karin Cramer

    |

    Hallo, haben Sie schon die schrothkur in Oberstaufen gemacht? Ich werde diese nächsten Monat antreten. Da gibt es sehr gute Ansätze für Diabetiker, da ich auch keine Medikamente nehmen möchte. Herzliche Grüße
    K Cramer

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      Markus Berndt

      |

      nein, habe ich nicht – da ich ja schon seit 3 Jahren keinerlei Probleme mit Diabetes mehr habe, mache ich auch keine Kuren.
      Aber ich wünsche Ihnen viel Erfolg und würde mich über Ihren Bericht sehr freuen!

      Reply

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    G.W.

    |

    Ich meine das Rezept der Schokopralinen. Können Sie bitte den Namen der 80 % Schokolade nennen? Vielen Dank, auch für die vielen anderen Informationen auf Ihren Seiten.
    Gabriele

    Reply

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      Markus Berndt

      |

      Die Schokolade heißt Tembadoro mit 80% Kakaoanteil – schmeckt wirklich ausgezeichnet und gibt´s z.B. beim Heindl.

      Das Rezept der Pralinen ist ein kleines Geheimnis, dass ich (noch) nicht hier veröffentlichen möchte. In ca. 3 Wochen geht unsere neue Internetseite http://www.rezeptour.com online, da wird es das Pralinenrezept und viele andere schmackhafte Sachen geben. Wenn Sie es nicht erwarten können, schreiben Sie mir eine Email an mberndt@connecting.at, dann schicke ich es Ihnen zu.:=)

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    G.W.

    |

    Hallo Herr Berndt,
    können Sie mir bitte das Rezept für die selbstgemachte Schokolade mitteilen? Ich würde sie gern ausprobieren 🙂
    Vielen Dank.
    Gabriele

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      Markus Berndt

      |

      Hallo,
      welches Rezept meinen Sie genau? Ich selbst mache mir Trinkkakao und Schokopralinen, die sind mit Mandelmus, oder Haselnussmus gemacht.
      Reine Schokolade mache ich mir nicht, da ich eine sehr gute Schokolade im Handel gefunden habe, die mit 80% Kakaogehalt ausgezeichnet schmeckt!

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    STROHMAYER

    |

    Betreff: Zedernussöl: Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren

    S.g. Hr. Berndt!

    Können Sie mir bitte mitteilen, wie das genaue Verhältnis zu dem in Betreff genanten Omega Fettsäuren ist unter Hinweis der entsprechenden Informationsquelle.

    Besten Dank
    W. Strohmayer

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      Markus Berndt

      |

      Hallo,
      ich nehme Zedernussöl in erster Linie wegen dem hohen Anteil an Omega 5 Fettsäuren (Pinolensäure) und dem Vitamin B1. Die Nährwerte des Zedernussöl sind:

      gesättigte Fettsäuren (g) 10,7
      einfach ungesättigte Fettsäuren (g) 25,4
      mehrfach ungesättigte Fettsäuren (g) 67,1
      Cholesterin (mg) < 0,1 Vitamin E (mg) 30,6Wenn es mir um Omega 3, Omega 6 Fettsäuren und deren Verhältnis zueinander geht empfehle ich vermehrte Zufuhr von Fischen (schmecken mir persönlich leider nicht), Walnüssen, Leinsamenöl und vor allem Pilzen (schmecken mir zum Glück sehr gut); In erster Linie würde ich vor allem Fast Food, Weizen und Mais und Fleisch aus Mastbetrieben (wegen Getreidefertigfutter) reduzieren, denn die sorgen bekanntlich für einen gehörigen Überfluss an Omega 6 Fettsäuren.Ich bitte bei meinen Artikeln zu berücksichtigen, dass ich in erster Linie Ernährung für Diabetiker recherchiere (und ausprobiere) und kein Ernährungswissenschaftler bin. Meine Art mich zu ernähren kann maßgeblich dabei unterstützen, Diabetes Typ II besser in den Griff zu bekommen - nicht mehr, aber auch nicht weniger...

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    Schiffinger Maria

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    Habe Ihren Artikel in der SVA Zeitschrift gelesen – sehr beeindruckend.

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      Markus Berndt

      |

      Vielen Dank, freut mich, wenn es Ihnen gefallen hat!

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    Rudolf Jocher

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    Sehr geehrter Herr Markus Berndt !
    Können Sie mir eine Firma für den Erwerb von Gerstengraspulver
    empfehlen ?
    Danke und beste Grüße
    Rudolf Jocher

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      Markus Berndt

      |

      Gerne, ich schicke Ihnen eine Email mit dem Link.
      Beste Grüße
      Markus Berndt

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