Die Wundermittel der Natur – Top Lebensmittel, Kräuter und Gewürze zum Blutzuckersenken!

Gesundheit, Ernährung

Lebensmittel zum Blutzuckersenken

Folgende Lebensmittel sollte man bevorzugt in seinen täglichen Ernährungsplan „einbauen“. Diese Wundermittel der Natur senken entweder den Blutzucker, oder lassen diesen weniger schnell ansteigen. Der Grund dafür ist darin zu finden, dass entweder die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse angekurbelt wird, oder aber die Wirkung des körpereigenen Insulins verstärkt wird. Dadurch gelangt wieder mehr Zucker aus dem Blut in die Zellen!

Zu beachten ist allerdings, dass diese teilweise wirklich sensationellen Effekte nur für Diabetiker in Frage kommen, deren Bauchspeicheldrüse noch Insulin bildet. Selbstverständlich profitiert von dieser Art der Ernährung nahezu jeder Mensch!

Empfohlene Lebensmittel

Gewürze & Öle
  • Bockshornklee (samen oder -pulver)
  • Kurkumapulver
  • Gerstengraspulver
  • Zimt (nur Ceylon-Zimt verwenden!)
  • Gingseng
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Melisse
  • Rosmarin
  • Lorbeerblätter (nicht essen!)
  • Lavendel
  • sibirisches Zedernussöl
  • kaltgepresstes Schwarzkümmelöl
  • Essig
Nüsse
  • Walnüsse
  • Mandeln
  • Pistazien
Gemüse
  • Süßkartoffel
  • Brokkoli
  • Linsen
  • Artischocke
  • Bohnen/Fisolen
  • Kichererbsen
  • Topinambur
  • Pastinaken
  • Kaktusfeigen
  • Brennnessel
  • Bittermelone
  • Kaktusfeige
  • Kletterrebe
  • Süßholzwurzel (Amorfrutine)
Getreide & Mehl 
  • Buchweizen (am besten Russischer Buchweizen!)
  • Dinkel
  • Kamut
  • Roggen
  • Gerste
  • Hafer
  • (generell Vollkorngetreide – kein Weizen!)
  • Bulgur
  • Amaranth
  • Quinoa 
  • Süßlupinenmehl
  • entöltes Mandelmehl
  • Kichererbsenmehl
  • Leinsamenmehl
  • Kürbiskernmehl
  • Kokosmehl
  • Kastanienmehl
  • Glutenersatz: Johannisbrotkern- oder Guarkernmehl
Pilzesämtliche
Tees
  • Grüner & Schwarzer Tee
  • Tee aus Heidelbeerblättern
  • Löwenzahn
  • Maisgriffel
  • Tee aus frischen Bittergurken (Bittermelone)
  • Salbeitee
  • Lavendeltee (wirkt indirekt, da stresslösend & entspannend)
  • Brennesseltee
  • Hagebutten(saft)
Obst
  • Äpfel
  • Grapefruit (umgangssprachl. in Deutschland: Pampelmuse)
  • Heidelbeere
  • Erdbeeren
  • Goji Beeren
  • Granatapfel
Sonstiges
  • Dunkle Schokolade ab 80% Kakaogehalt
  • Kaffee
  • Mandelmilch mit Zimt
  • Walnußöl
Zum Süßen
  • Erythritol
  • Xylitol
  • Kokosblütenzucker
  • Stevia
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Markus Berndt

Autor, dipl. Personaltrainer & Ernährungscoach, Unternehmensberater für betriebliche Gesundheitsförderung

Kommentare (9)

  • Avatar

    Dana Younes

    |

    Markus, d.h. ich kann in dem Fall auch mit einer ganz normalen Stärke dann den Pudding kochen oder auch z.B. Sauce abbinden ….oder?
    GLG Dana

    Reply

    • Avatar

      Markus Berndt

      |

      Bei der handelsüblichen “Puddingstärke” dürfte es sich bereits um resistente Stärke handeln…

      Reply

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    Dana Younes

    |

    Lieber Markus,
    vielen Dank.
    Eine Frage noch…. haben sie schon einen Pudding gekocht und wenn ja, welche Stärke haben sie dann genommen? Oder wie könnte ich sonst einen Pudding für einen Diabetiker herstellen.
    Vielen lieben Dank für den Einsatz und die Hilfe.
    Dana

    Reply

    • Avatar

      Markus Berndt

      |

      Handelsübliches Pudding-Pulver ist kein Problem, einfach eines ohne Zucker (oder mit sehr geringem Zuckeranteil) wählen und am besten mit Erythrit oder Kokosblütenzucker süßen.

      Reply

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    Dana Younes

    |

    lIEBER MARKUS,
    kannst du mir BITTE EINE iNFO GEBEN ZUR kARTOFFELSTÄRKE Z.B. von der Firma Bauckhof….. Mein mann hat Diabetes typ 2 und ich würde ihm gerne einen Pudding (selbstgekocht mit Erithrit) kochen.Aus deinen Büchern habe ich die resistente Stärke kennengelernt.
    ist diese Kartoffelstärke aus dem Bio-Regal grundsätzlich eine resistente Stärke oder muss ich da beim Kochen auf etwas achten, damit ich die Stärke nicht zerstöre?
    Ich wü´rde auch Kartoffelknödel halb und halb gerne kochen,
    aber bin eben wegen der stärke unsicher…. Bitte wie funkioniert es, damit ich das zubereiten kann ohne den Blutzucker zu strässen. Vielen Dank für die Antwort und die tollen Bücher.
    Werde gleich das nächste Buch bestellen. LG Dana

    Reply

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      Markus Berndt

      |

      Resistente Stärke in diesem Fall bedeutet “nur”, dass ein Teil der Stärke in die sogenannte retogradierte resistente Stärke umgewandelt wird. Das heißt, dass dieser Teil (ca. 20-30 Prozent) nicht in Glucose umgewandelt wird. Dies bedeutet wiederum weniger Kalorien und weniger heftiger Blutzuckeranstieg. Ich kenne die Kartoffelstärke von Bauckhof nicht und weiß daher nicht, wie sie erzeugt worden ist. Im Zweifelsfalle einfach ausprobieren, die Chancen stehen dabei nicht schlecht, dass es sich bereits um resistente Stärke handelt. Resistente Stärke hat jedoch mit Bio absolut nichts zu tun, sondern diese entsteht durch den “Herstellungsprozess”. Nämlich “kochen, abkühlen lassen und für 24 – 48 Stunden in den Kühlschrank stellen”.
      Einfach Ausprobieren und Blutzucker messen…

      Reply

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    Klaus Glebe

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    Tolle Informationen. Kurz und knapp, jedoch mIT sUBSTANZ.

    hERZLICHST kLAUS

    Reply

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    Klaus Glebe

    |

    Tolle Informationen. Kurz und knapp jedoch sehr hilfreich.
    Gruss Klaus

    Reply

  • Avatar

    Sylvia Kirnberger

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    newsletter abbonieren

    Reply

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